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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Analysen deuten darauf hin, dass Donald Trumps Präferenz für einen schwächeren US-Dollar seinen Zielen in Bezug auf die Erschwinglichkeit widersprechen könnte, da eine schwache Währung zu höheren Importkosten und Inflationsdruck führen kann.
Die Aktien der Swatch Group stiegen an der Schweizer Börse um 7,3 % auf 173,05 CHF, nachdem das Unternehmen Jahreszahlen vorgelegt hatte, die die Erwartungen der Analysten übertrafen. Der Uhrenhersteller verzeichnete in der zweiten Jahreshälfte 2025 ein starkes Wachstum und verbesserte sich von -7,7 % auf +4,7 % Umsatzwachstum. Obwohl das Unternehmen aufgrund des starken Schweizer Frankens unter Margendruck stand und seine Produktionskapazitäten aufrechterhielt, zeigte sich das Management optimistisch, dass sich die positive Dynamik auch 2026 fortsetzen wird, insbesondere angesichts der sich verbessernden Bedingungen in China und der anhaltenden Nachfrage in den USA trotz Zollstreitigkeiten.
Die thailändische Zentralbank führt neue Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter eine tägliche Transaktionsobergrenze von 50 Millionen Baht pro Nutzer, um den Bedenken hinsichtlich der Währungsschwankungen Rechnung zu tragen und die Transparenz zu verbessern, da die Goldpreise Rekordhöhen erreichen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Schwankungen des Baht einzudämmen und gleichzeitig die kulturelle Bedeutung von Gold als beliebte Anlageform in Thailand zu erhalten.
Taiwans Wirtschaft erzielte 2025 mit einem jährlichen Wachstum von 8,63 % das schnellste BIP-Wachstum seit 15 Jahren und übertraf damit aufgrund der starken Nachfrage nach Chips für künstliche Intelligenz und verwandten Technologien die Erwartungen deutlich. Die Ergebnisse des vierten Quartals übertrafen die Prognosen bei weitem und zeigten die Stärke der technologieorientierten Wirtschaft Taiwans und der Halbleiterindustrie bei der Deckung der globalen Nachfrage nach KI.
Der US-Aktienmarkt bleibt gespalten: Die größten Aktien weisen eine hohe Rentabilität und Kapitalrendite (RoE) auf, während kleinere Aktien zu kämpfen haben. Analysten von HSBC gehen davon aus, dass Mega-Caps aufgrund solider Fundamentaldaten und konservativer Gewinnerwartungen weiterhin eine Outperformance erzielen könnten.
Der deutsche DAX-Index zeigt nach seinem schlechtesten Handelstag seit September eine leichte Erholung (+0,6 %) und schloss am Vortag mit einem Minus von 2,1 %. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und Berichten über mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran weiterhin vorsichtig. Die enttäuschenden Gewinne von SAP lösten eine erhebliche Marktreaktion aus und führten zu einem Verlust von über 16 %, während Adidas mit einem Gewinnwachstum von 54 % starke Ergebnisse verzeichnete. Die deutschen Wirtschaftsdaten, darunter Arbeitslosenzahlen, BIP-Wachstum und Inflationsraten, werden aufmerksam beobachtet, wobei erwartet wird, dass die Inflation das Ziel der EZB von 2 % erreichen wird.
Drei große US-Technologieunternehmen – Apple, Microsoft und Meta – vermeldeten starke Finanzergebnisse, wobei KI eine zentrale Rolle in ihren Strategien spielte. Apple erzielte mit starken iPhone-17-Verkäufen, insbesondere in China, einen Rekordumsatz, räumte jedoch ein, dass es bei der KI-Entwicklung hinterherhinkt, und übernahm Q.ai und ging eine Partnerschaft mit Google ein. Microsoft übertraf die Erwartungen, verzeichnete jedoch aufgrund massiver Investitionen in die KI-Infrastruktur einen Kursrückgang. Meta meldete starke Werbeeinnahmen, investiert jedoch weiterhin stark in KI und kürzt gleichzeitig seine Metaverse-Projekte. Alle Unternehmen legen trotz unterschiedlicher Marktreaktionen einen deutlichen Schwerpunkt auf die KI-Entwicklung.
Die USA haben nach dem Sturz von Präsident Nicolas Maduro die Sanktionen gegen die venezolanische Ölindustrie gelockert und eine allgemeine Genehmigung für Transaktionen mit der venezolanischen Regierung und der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA erteilt. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Ölproduktion und -exporte wieder anzukurbeln, wobei Unternehmen wie Chevron und Repsol Lizenzen beantragen, um ihre Aktivitäten auszuweiten. Die Trump-Regierung hat einen 100-Milliarden-Dollar-Plan zum Wiederaufbau des venezolanischen Ölsektors vorgeschlagen und plant, die Ölverkäufe des Landes auf unbestimmte Zeit zu verwalten.
Der Artikel analysiert den raschen Niedergang des US-Dollars als Weltreservewährung und führt die beschleunigte Schwächung auf die unvorhersehbare Politik von Präsident Trump zurück, darunter Zollpläne und Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve. Der Dollar hat innerhalb von 12 Monaten über 10 % an Wert verloren, was erhebliche Auswirkungen auf die globale Finanzstabilität hat. Während der schwache Dollar den US-Exporten und den deutschen Verbrauchern durch günstigere Importe zugutekommt, birgt er aufgrund der Stärke des Euro Risiken für deutsche Exporteure und bedroht den Status des Dollars als dominierende Reservewährung. Investoren flüchten in sichere Häfen wie Gold und Schweizer Franken, wobei Gold aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Stabilität von Papierwährungen die 5.000-Dollar-Marke überschritten hat.
Die Gold- und Silberpreise sind gegenüber ihren jüngsten Rekordhöhen deutlich zurückgegangen: Gold fiel um fast 4 % auf 5.163 USD/Unze und Silber um etwa 5 % auf 109,83 USD/Unze. Trotz des Rückgangs bleiben beide Metalle aufgrund geopolitischer Spannungen, darunter die Drohungen der USA gegenüber dem Iran, die die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln, im Jahresverlauf deutlich höher. Gold hat in diesem Jahr nach einem Anstieg von 65 % im Jahr 2025 etwa 20 % zugelegt, während Silber nach einem Anstieg von 150 % im letzten Jahr einen Zuwachs von über 50 % verzeichnet.

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